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Burial – keine Anonymität mehr

Ende 2007/Anfang 2008 gab es wohl kaum einen anderen Künstler (in der elektronischen Musikszene), um den es mehr Hype gab, über den mehr geredet wurde, und dessen neues Album „Untrue“ von allen Seiten mehr gelobt wurde.

Untrue

Untrue

Die Rede ist natürlich von Burial! Schon vorher aufgefallen durch sein Erstwerk „Burial“ und durch seine zahlreichen Remixe, wie zB. von Bloc Party – where is home?.  Durch zahlreiche Kritiken, alle durchweg schwärmend, war ich auch auf den Geschmack gekommen, und immernoch ziehen mich seine Dubstep-Klänge in den Bann. Melancholie in Perfektion. Das Interessante oder vielleicht Besondere an Burial war, dass der Dubstep-Produzent, der die Musikszene der letzten Jahren so stark beeinflusste wie kaum ein anderer, kaum für die Öffentlichkeit verwertbare Informationen heraus gab. Nahezu keine Interviews, keine Fotos und natürlich auch keine Informationen zur Person. Jetzt auf einmal bricht er dieses Schweigen und gibt auf seiner Myspace-Seite bekannt, dass er Will Bevan heißt und aus Süd-London kommt.

Ihm ginge es nur um die Musik, daher wäre seine Person nicht wichtig gewesen;  und er arbeite schon an seinem neuen Album. Da wünsche ich mir doch, dass die nun kommende mediale Präsenz nichts an der perfekten Musik zerstört und das neue Album wieder so ein Kracher wird wie die Vorgänger.

Tip😉

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