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Belgien-Tour 2008: we ♥ techno.

Ein quantum bisschen geflasht bin ich schon noch. Auf jeden Fall sogar immer noch am Rande der physichen Erschöpfung. Unser diesjähriger 2-tages-Trip nach Gent hatte es wieder in sich. Im extra gecharteten VW-Büsschen (*hrhr) gings zu zweit hinüber ins Nachbarland. Ein nachmittaglicher Abstecher zum Atomium in der europäischen Hauptstadt Brüssel mit lustigen Konversationen mit anderen Deutschen machte die Fahrt noch kurzweiliger. (Wir haben beschlossen im Atomium mal eine 2-Floor-Party zu besuchen oder so…). Etwas verspätet die Ankunft an der Flanders Expo in Gent. Parkplatz suchen (auf unserem vom letzten Jahr stand nun eine riesige IKEA-Halle…0o), „San Miguel“ trinken, noch schnell im Bus lecker essen  und „rumtreiben“ und schon gings los…:I ♥ Techno 2008 stand vor der Tür. Eine Nacht beim größten Indoor-Event Europas feiern. Für eine Nacht aus Deutschland nach Belgien? JA! Mal abgesehen davon, dass andere Besucher wesentlich längere Strecken zurücklegen: Spanier, Russen, Schweden, Schotten, Briten, Franzosen, Niederländer und auch 2 Busse aus Sizilien sahen wir. Per Flugzeug, Bus, PKW und Bahn reisen Menschen aus ganz Europa an, um hier dabei zu sein.

I ♥ Techno ist einfach ein wirklich gutes Event. Schon organisatorisch ist das allererste Sahne (mal abgesehen vom nicht vorhandenen Pfand…) und musikalisch spielen hier sowieso nur die Größten. So waren es dieses mal u.a. Underworld. Zu mehr will ich auch gar nicht viel sagen, denn Underworld toppte alles. 90 MInuten pures Live-Vergnügen im „red room“, mit dem krönenden Abschluss „Born Slippy“. Gänsehaut trotz Megahitze und völliger Erschöpfung. Allein für dieses Lied haben sich 700 KM gelohnt…! Eines von tausenden Videos die dort aufgenommen wurden und nun im Netz existieren:

Irgendwann gehen auch diese Nächte rum, und so sind wir nach Kurzbesuchen bei Dave Clarke und Brodinski um 5 morgens raus. Dankeschön, bis zum nächsten Jahr – oder so 🙂 Am nächsten Tag gings nach ner kurzen Schlafpause im Bus noch erschöpft und müde schlendernd durch Gent, und nach einem Besuch beim Griechen unserer Wahl gings irgendwann gegen Abend zurück in die Heimat. Solche Trips sind unfassbar anstrengend, aber auch unglaublich gut. Soviel Lachen, soviel gute Stimmung, soviele Erlebnisse – und alles in einer Nacht sind selten. Top! Mal sehen, was so als nächstes kommt ,)

PS: Für Fotos brauch ich noch etwas, evtl. lade ich sie später noch hoch…

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