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Life’s for virales Marketing!

Virales Marketing erobert die Welt. Mir ist es ganz recht muss ich sagen, wenn die Spots immer so gut sind wie die von t-mobile „life’s for sharing“.

Nachdem vor einiger Zeit schon dieser folgende Dance-Spot aus der Liverpooler Train Station hier wirklich begeistern konnte,

legt T-Mobile nun noch einen drauf: 13000 Menschen auf dem Trafalgar Square mitten in London (okay, darunter auch 3000 gecastete, aber der Rest spontan) singen gemeinsam, unter anderem den Beatles-klassiker „Hey Jude“. Phantastisch!

Der große Überraschungseffekt kam dann, als plötzlich nur noch eine Stimme über die Lautsprecher zu hören ist und Pink auf der Videowall zu sehen war und sie schließlich mitten aus der Menge und gemeinsam mit dieser ihren Hit singt. Großartig. Marketing in Perfektion. Glückwunsch an t-mobile für diese tollen Videos!

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  1. Mai 27, 2009 um 12:20 pm

    Besonders viral finde ich das jetzt aber nicht.

    • hulza
      Mai 27, 2009 um 4:23 pm

      nicht?
      für mich steht viral für eine Werbemethode, die mit einer ungewöhnlichen Botschaft für eine Marke kämpft, insbesondere im Netz (hier sehr durch eigene Plattform auf youtube) oder Medien (wie TV).
      es ist natürlich schon eine sehr aktive virale Form, da geb ich dir Recht.

      bessere beispiele für tolle virale Werbung? her damit =)

  2. Mai 27, 2009 um 7:35 pm

    Bei viralem Marketing muss ich zuerst immer an Cloverfield denken. Im Vorfeld zum Film wurde jeder (Haupt-)Figur ein eigenes MySpace-Profil gemacht, das Authentizität vermittelte. Es gab verschiedene Websites, auf denen sonderbare Dinge verkauft wurden, die vordergründig überhaupt nichts mit dem Film zu tun hatten. Besonders cool: Nach der Premiere wurde die auf MySpace angegebene Körpergröße des Typen mit dem Camcorder halbiert, denn er wurde ja vom Monster durchgekaut.

    Die ungewöhnliche Botschaft steht für mich eigentlich nicht im Vordergrund, sondern eher, WIE der entsprechende Inhalt Verbreitung findet. YouTube ist da sicherlich die prominenteste und sicherlich auch ertragreichste Plattform. Zusätzlich finde ich, dass viralem Marketing immer ein „so tun, als sei es echt“-Habitus anhaftet. Und genau das sehe ich bei diesen Videos nicht, weil sie ganz offensichtlich inszeniert sind (was sie natürlich nicht schlecht macht).

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