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Extrem-Balancing: Nur nicht runterschauen

Es gibt Menschen, da komme ich mir ganz klein vor. Immer dann, wenn irgendjemand etwas so derartiges Verrücktes macht, dass ich davon gleichermaßen fasziniert und beeindruckt bin. Eskil Ronningsbakken ist so ein Mensch. Der 29-Jährige Norweger ist „Extrem-Artist“, wie er sich selbst bezeichnet, und macht artistische Kunststücke auf Klippen in über 1000m Höhe.

„Seit ich 5 Jahre bin, klettere ich. Jedes Jahr ein bisschen höher, aber am wichtigsten ist mir die Umgebung. Es müssen Orte sein, die mir das Gefühl geben zu fliegen, bei denen sich Luft und Wasser zu einem Bild fügen: Felsschluchten, Wasserfälle, Gipfel. Oft suche ich monatelang nach einem passenden Ort.“ (Zitiert aus dem aktuellen Spiegel, Nr.45, 02.11.09 )

Aber schaut selbst:

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Danke an den Spiegel für dieses tolle Photo im aktuellen Heft, welches auch sonst sehr empfehlenswert ist, allein schon wegen der unglaublich starken Titelstory zum Fall der Mauer. Und noch mehr Bilder von Ronningsbakken gibts beim Guardian.

Klick aufs Bild für die Großansicht:

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Fahrrad

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Rad

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