Startseite > Events, Musik > bouq.campus – Season Opening 2012

bouq.campus – Season Opening 2012

Es ist der 1. Mai, es ist Feiertag, es ist sonnig und heiß – Was gibt es besseres als diesen Tag auf dem ersten musikalischen Openair des Jahres zu verbringen? Es war wieder Zeit für das Bouq.Opening, den bouq.garden in großer Version: bouq.Campus auf dem Gelände der Mainzer Universität. Sommer, Musik, unglaublich viele Leute – und Eintritt frei. Viel besser geht nicht.

bouq.campus Mainz Universität

Schon das letztjährige Gastspiel der bouq.Family auf dem Mainzer Campus war ein toller Erfolg: Dort wo sonst gebüffelt und gearbeitet wird, erklangen elektronische Beats, es roch nach Grill und Bier. So war es kein Wunder, dass dieses Jahr dem Aufruf noch mehr Menschen folgten:

Steckt Euch Blumen in die Haare, massiert die Pflastersteine unter Euren Füßen, begrüßt Freiluft und Feierduft, wenn die schrägste Familie diesseits des Urals schönes Wetter bestellt hat. Mitten zwischen den ersten Sonnenstrahlen und dem kommenden Sommer präsentieren wir Euch stolz und voller Dankbarkeit die erste diesjährige Ausgabe unserer Campus-Initiative in Sachen Feiertagsgestaltung Deluxe.

Das perfekte Sommer-Wetter tat sein Übriges, und mit dem gestiegenen Bekanntheitsgrad der letzten Jahre füllte sich der Campus zu einer beachtlichen Menge an Feierwütigen und Feiertags-Chilligen. (Es dürften einige Tausend gewesen sein!) Die bouq.-Jungs um Sebastian Lutz, Marcello Nunzio, Amir und Butch drehten die Plattenteller und die Stimmung war schon am frühen Nachmittag beachtlich und wunderbar friedlich. Ein toller Feiertag, abgerundet durch viele Freunde, kaltes Bier (sic! ,) ) und Sonne ohne Ende.

Man kann als Besucher und Freund der elektronischen Musik der gesamten Bouq.Crew nur Dankeschön sagen. Danke für diese Events und Danke für die Arbeit an den Openairs. Vergleichbare Events (die dann auch mit Butch als Headliner oder Co überzeugen wollen) nehmen beispielsweise in Frankfurt oder Köln 15-25€ Eintritt. Ich möchte da nicht zuviele Worte verlieren, ein Kommentar auf der Facebook-Seite bringt meine Gedanken gut rüber:

Was die Jungs da heute wieder geboten haben ist ein Fest für alle und jeden und es ist frei von überhöhten Eintrittspreisen und überzogener kommerzialisierung und das alles nur aus Liebe zur Musik,dem Tanz und der Bewegung. Grandioser Idealismus der in der heutigen Zeit gar nicht genug gelobt und gelebt werden kann.

Das dies natürlich auch Komplikationen mit sich bringt: selbstverständlich. So denkt man manchmal etwas melancholisch an die gerade mal 3 Jahre zurückliegenden bouq.gardens mit wenigen Hundert Menschen zurück. Aber okay, das ist eine Entwicklung, die letztlich auch schön ist. So entdecken viele Menschen wunderbare Musik. Auch auf die quälend langen Wartezeiten bei Bier- und Essensständen blicke ich dann lächelnd: auch geschenkt. Solche Probleme gibt es halt, wenn tausende Menschen ein kostenfreies Event überströmen. Letztlich ist das Kritik auf höchstem Niveau😉

Ich freue mich auf viele weitere bouq.-Events. Danke, Bouq!

  1. Mai 2, 2012 um 9:38 pm

    „Vergleichbare Events (die dann auch mit Butch als Headliner oder Co überzeugen wollen) nehmen beispielsweise in Frankfurt oder Köln 15-25€ Eintritt.“

    Bzgl. Köln spielst du sicherlich auf Pollerwiesen an. Dazu muss man aber auch sagen, dass Pollwerwiesen eben ähnlich wie Bouqu.Garden begann. In den ersten Jahren war alles umsonst. Es wurde Jahr um Jahr größer und so waren die Auflagen, die die Ordnungsämter für diese Veranstaltung bereithielt nicht mehr umsetzbar ohne Eintritt zu nehmen (Sicherheit, Sanitär, DLRG am Rhein, etc. etc.). Ich hoffe das bleibt den Bouqu Jungs erspart und sie wissen wann sie die Expansion dieser Party stoppen müssen, um den Urgedanken nicht aus den Augen zu verlieren.

  2. hulza
    Mai 7, 2012 um 7:45 pm

    Den Gedanken kann ich nur teilen, und der Wunsch ist sicherlich bei vielen Besuchern vorhanden. Aber klar: Schwierig.
    Im Letzten Jahr haben die Jungs das ja ziemlich einfach gehandhabt: Wer zu spät kam, ist einfach nicht mehr reingekommen, Größe blieb gleich. So sind auch wir einmal nicht mehr hereingekommen…

    Insgesamt hab ich halt selbst mit größeren Auflagen die Hoffnung, dass vlt. nur diese Zusatzkosten bezahlt werden müssen, und nicht wie bei vielen anderen (nicht nur Pollerwiesen) die Veranstalter davon leben…

  1. No trackbacks yet.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: