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Posts Tagged ‘Dänemark’

Kopenhagen-Impressionen

November 29, 2011 1 Kommentar

Neben dem überragenden Trentemøller-Konzert galt es natürlich auch etwas die dänische Hauptstadt zu entdecken und im besten Falle zu erobern. Neben vielen langen Spaziergängen durch die schöne Stadt gabs natürlich sowohl Einblicke in die Bar- und Clubkultur der City als auch in Kirchen und Museen. Ein insgesamt rundum gelungener Städtetrip im tollen Kopenhagen, welches mindestens einen großen Nachteil bietet: unfassbar teuer. Genug der Worte – lediglich einige Impressionen der kleinen Hauptstadt im Norden.

Freistaat Christiana:

The Green Light District with the three rules:

Kopenhagen vom faszinierenden Turm der Vorfrelsers Kirche, Blick Richtung Oper:

Die Marmorkirche vor Schloss Amalienborg, dem Petersdom nachgebaut:

Zwischen Christmas und Franchise – Shopping in der Innenstadt:

Der Nyhavn – Gastronomie und Segelschiffe Hand in Hand:

Waiting for the Guards-Change at royal Palace:

Trentemøller live in Den Grå Hal, Christiania

November 29, 2011 1 Kommentar

Anders Trentemøller, der umtriebige Däne aus Kopenhagen, hat ein extremes Jahr 2011 hinter sich. Zusammen mit seiner Band eine intensive Welttournee mit über 100 Stationen in vielen Ländern, dazu ein neues Remix-Album, eine Compilation-Veröffentlichung, und zahlreiche zusätzliche DJ-Sets. Bevor er jetzt für eine lange Zeit ins Studio geht für die Aufnahmen des neuen Albums gab es zwei Abschlusskonzerte in seiner Heimat. Wir konnten Tickets ergattern und erlebten ein Konzert der Extraklasse.

Trentemøller live at Den Den Grå Hal, Christiania (25.+26.11.2011)

Trentemøller live at Den Den Grå Hal, Christiania (25.+26.11.2011)

Mitten im faszinierenden Kopenhagener Freistaat Christiana liegt unweit der Green light zone, einer Art Marktsstraße für Cannabis und Marihuana, eine äußerlich unscheinbare Halle: Den Grå Hal. In dieser tollen, alten Holzdecken-Halle spielt Trentemøller seine letzten beiden Shows dieses Jahr. Es ist eine Art Heimspiel in seinem Heimatland und die Halle ist längst ausverkauft. Und weil es auch für ihn und die große Band ein Abschied ist, gibt es befreundete Vorbands, und im Anschluss finden sich auf der Bühne nochmal fast alle für ein gemeinsames DJ-Set ein. Aber der Reihe nach.

Mit den beiden Vorbands Giana Factory (aus Dänemark) und Death Crush (aus Norwegen) mit jeweils erstaunlich hohem Frauenanteil (incl. pogender Frontfrau im Publikum) konnte man sich die Zeit vor dem Konzert sehr gut abfinden, das Bier schmeckte (für Kopenhagen-Verhältnisse erstaunlich günstig, nur etwa 5€ pro Becher^^) und die Halle war schnell gut gefüllt. Als schließlich Trentemøller begann, war es gemütlich angefüllt mit vielen sympatischen Besuchern und guter Stimmung. Und Trentemøller zeigte von Beginn das, was man von ihm erwartet: eine kompromißlose, leidenschaftliche Show voller Energie, voller Power und mit wunderbarer, vielfältiger Musik – begleitet von sehr guten Sängerinnen und Instrumentalisten. Die Stimmung erreichte schon mit den ersten Stücken (Mash and the Fury und Shades of Marble) sehr schnell Betriebstemperatur.

Mich begeistert bei den Live-Shows von Trentemøller vor allem immer die Intensität des Ganzen. Völlig egal welcher Song: Aus der jeweiligen Live-Nummer werden epische Tracks, die Live-Band setzt sowohl die rockigen als auch die elektronischen Elemente der Alben gekonnt um, und Trentemøller selbst spielt und hüpft sich jedes Mal auf neue selbst in Extase. Nur um dann im nächsten Augenblick in den ruhigen Momenten des Konzertes eine Gänsehaut-Stimmung zu erzeugen, wie hier bei dem allseits bekannten Miss you (Videos nicht von mir, da hatte ich selbst gar keine Zeit für.) Wie man am Ende gut beobachten kann: Während des leider viel zu kurzen 90-minütigen Konzertes gibt es keine Pause: Es geht sofort in den nächsten Song über, und es gibt auch keine einzige Ansage.

Bei Songs wie …even tough you’re with another girl oder sycamore feeling können sich die hervorragenden Gastsängerinnen hervortun. Hier zeigt sich außerdem, dass auch diese ruhigen Songs live eine enorme Wucht erzeugen können. Ein – wenn nicht DER – Höhepunkt ist dann schließlich moan. Schon auf dem ersten Album einer meiner Lieblingssongs, entwickelt sich dieses Lied zu einem 10-Minuten langen Monster, mit 2-minütigem Mundharmonika-Intro. Absoluter Wahnsinn, und absolut großartig. Ein riesen Lob an die tolle Band, exzellente Umsetzung. [Video keine gute Quali, aber es reicht für einen Einblick.]

Viel zu schnell ist das Ende des Konzertes erreicht: leider war das so gut, dass man die Zeit dabei völlig vergisst. Bei der erwartungsgemäßen Zugabe darf der Silver Surfer nochmal abgehen und eine wilde Party feiern. Spätestens danach bin ich sowieso am Ende meiner Kräfte. Immerhin reicht es noch für ein 2 Stunden DJ-Set im Anschluss, nette Unterhaltungen mit anderen Gästen, wilden Tanzeinlagen und Abfeiern von spontanen Drum-Sessions von Trentemøller selbst. Ein wirklich großartiger Abend geht etwa gegen 3 Uhr in der Früh in Christiana zu Ende – bei viel zu scharfem Kebap. Ich zitiere ungern Facebook-Kommentare, aber dieser Comment trifft das Konzert ziemlich gut:

„Trentemøller“ completed his World Tour in Copenhagen tonight and what a show – maybe my best concert on danish ground this year! He took us on a „Tour de Tribute to techno/industrial pioneers“ and boy I love that style – from Kraftwerk (Robots like), Bowie (Weeping Wall like), Gary Numan and Nine inch nails (I’ll post Cars tomorrow), Joy Division (Love will tear us apart like), New Order (Blue monday), David Lynch (Mullholland drivish), Massive attack (the slow passages) to Skrillex (he did Skrillex special sounds on the extra number). Cool cat, fantastic. Goodnight 🙂

Einige weitere Kopenhagen-Impressionen hier.

Jussi Adler-Olsen und die göttliche Erlösung

August 26, 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Man möchte innerlich jubilieren: Endlich – beim dritten Band der ungewöhnlichen Krimireihe um das Sonderdezernat Q in Kopenhagen von Bestsellerautor Jussi Adler-Olsen – hat der Übersetzer einen deutschen Titel getroffen, der mit einem präzisen Schlag beschreibt, wonach sich die Menschen in diesem Buch sehnen. Trotz der platten Stieg-Larson-Titel-Anlehnung ist es hier griffig, und das Buch ein erneutes starkes Stück. Eine kleine Buchkritik.

Die Krimireihe rund um den Ermittler Carl Mørck noch vorzustellen, ist eher müßig. Die Bücher sind sehr gut, bekannt, immer in den Bestsellerlisten und wurde beinahe überall gelobt. Auch ich schrieb über die ersten beiden Bände der Reihe (fast) nur positiv. Und um es kurz zu machen: Der dritte Band, im Original „Flaschenpost von P.“, ist nicht weniger gut – im Gegenteil: Die Personenkonstellationen des Dezernates werden sogar langsam noch besser, noch geheimnisvoller und interessanter.

Während andere Krimireihen und Thriller immer versuchen, die Geschichte nur aus dem Blickwinkel eines oder mehrerer Polizisten zu erzählen, um damit am Ende einen Mörder zu präsentieren, denn der aufmerksame Leser sowieso schon lange kennt, macht Adler-Olsen das zum dritten Male völlig anders: Noch mehr als in den ersten Bänden lässt er dem „Mörder“ viel Raum für seine Geschichte. Man lernt diesen Mann kennen, mit allen Motiven und Hintergründen. Und hier liegt schon der Knackpunkt dieses Krimis – und der ganzen Reihe. Vordergründig mögen die schrecklichen Fälle das Gerüst des Buches sein und für die nötige Spannung sorgen, aber den entscheidenden Part zu einem guten Buch liefern hier die Personen. Ich habe dies schon früher erwähnt und kann es jetzt nur nochmal wiederholen: Adler-Olsens Charaktere sind jede Seite wert. Es sind phantastische Beschreibungen von Macken, Neurosen und Stimmungen, dazu hat jede Person ihre Geheimnisse, Vorlieben und Abneigungen. Das ergibt ein wunderbares Gemisch aus nachvollziehbaren Charakteren, sogar die – weit von der Realität lebenden – Sektenmitglieder werden so annehmbar, verständlich und nicht nur zu plumpen Plotfüllern.

Die Sehnsucht nach göttlicher Erlösung ist der Trieb für fast alle kriminellen Handlungen in diesem Buch, mal aus Überzeugung, mal aus Hass auf die eingeprügelten Überzeugungen. Man kann diese Sehnsucht nach Erlösung auch auf die Ermittler beziehen: Mørck will erlöst werden von seinen Schuldgefühlen und seinem elenden Zuhause, und auch Assistent Assad hat ganz sicher solche Wünsche, doch bleiben diese – noch – im dunklen. (Erste Andeutungen gibt es, und in diese Richtung schielte ich schon bei Band 1).

Diese Konstellationen machen das Buch spannend und kraftvoll, und dies obwohl Adler-Olsen kein besonders filigraner Autor ist. Er weiß schlicht genau, wie er seine Worte einsetzen muss. Das Tempo gleitet gemächlich, bis es sich immer weiter steigert und am Ende wieder in einen schnellen Rhythmus des heißen Finales übergeht. Man kann es nicht anders sagen: Dieses Buch möchte man kaum aus der Hand legen. Wünschenswert wäre in einem nächsten Band sicher mal ein anderes Finale. Obwohl die letzten Seiten auch hier spannend und lesenswert waren, ähnelten sie doch sehr den Actionszenen in „Erbarmen“ und „Schändung“. Hier könnte Adler-Olsen mal nachbessern. Doch im Grunde freut man sich als Leser sowieso schon mehr auf das Ermittlerteam und ihre Geheimnisse, als auf den jeweiligen Fall.

Fazit: Beste Urlaubs- oder Sommerlektüre, die man in kürzester Zeit durchgelesen hat. Ein wunderbarer Krimi, der mit seinen interessanten Personen aus der unübersichtlichen Masse an (skandinavischen) Krimis herausragt.

Lesetipp März: Jussi Adler-Olsen – Erbarmen

März 29, 2010 2 Kommentare

Nach längerer Zeit habe ich nochmal ein Buch ‚verschlungen‘, und in kurzer Zeit über das Wochenende fertig gelesen: „Erbarmen“ von dem dänischen Schriftsteller Jussi Adler-Olsen. Erstklassige, kurzweilige und spannende Lektüre aus dem Thriller-/Krimibereich, die für jeden Fan dieses Genres bedingungslos zu empfehlen ist.

Der Albtraum einer Frau.
Ein dämonischer Psychothriller.
Der erste Fall für Carl Mørck
vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen.

So lautet der Klappentext der oben zu sehenden Ausgabe des Buches. Und hier scheint irgendwas falsch gelaufen zu sein, denn nichts davon entspricht dem Inhalt von „Erbarmen“: Kein Alptraum, sondern blutige Realität. Keine Dämonen, sondern tief verletzte Seelen (von Opfer bis Täter bis hin zum Ermittler). Nicht der erste Fall, sondern ein erfahrener Ermittler, welcher ein neues Dezernat erhält.

Ansonsten aber hält das Debüt der Carl Mørck-Reihe, was angepriesen wird: „Ungewöhnlich, grausam, todspannend, nervenzerreibend und glaubwürdig.“

Auf 416 Seiten entfaltet Adler-Olsen einen wirklich spannenden Thriller, der einen nicht mehr loslässt. Während die ersten 70 Seiten noch etwas verhalten sind, steigert sich schließlich das Tempo immer mehr und man kann das Buch kaum noch zur Seite legen. Dabei ist „Erbarmen“ kein Krimi der Sorte „Wer ist denn nun der Mörder“?. Schon relativ früh im Band wird dem Leser klar, wer der Täter ist, aber darum gehts auch gar nicht in erster Linie. Die psychologischen Seiten der Charaktere, insbesondere des kauzigen, hartgesottenen und arroganten Ermittlers Carl Mørck, sind die besonders spannenden Versatzstücke dieses alptraumartigen Plots. Dass Carl Mørck dabei noch einen irren Syrer namens Assad als Mitarbeiter zur Seite bekommt (der ganz sicher auch eine dunkle Vergangenheit hat) passt da perfekt ins Bild.

Zwischen Ermittlung und den zeitversetzten Rückblenden zum Opfer bleibt viel Raum übrig für Medienschelte, aktuellen Rassismus oder psychologische Traumata. Adler-Olsen gelingt es, dies alles zu verpacken ohne vom Weg abzukommen. Kein Kapitel des Buches ist langweilig, die Rückblenden zum Geschehen 5 Jahre vorher sind nicht zu lang und sperrig und die Auflösung und das Ende des Filmes sind insgesamt glaubwürdig und realitätsnah gehalten, obwohl die Geschichte an sich natürlich etwas übertrieben ist. Zudem war der Text überaus einfach zu lesen (vor allem auch ohne langweilige, ausufernde Beschreibungen), und viele Passagen (allen voran die Szenen mit Assad) ließen einen trotz des grausamen Geschehens schmunzeln und lächeln.

Fazit: Mal wieder zeigt sich die unglaublich starke Bandbreite an skandinavischen Krimiautoren: Nach Mankell, Nesser, Marklund, Larsson, und wie sie alle heißen nun also Jussi Adler-Olsen. Ihm gelingt ein fulminantes Buch in bester Unterhaltung-Manier für jeden Thriller-Krimi-Fan (eignet sich ganz sicherlich auch als Verfilmung, we’ll see…). Hier gelingt ein toller Einstieg in eine hoffentlich lange dauernde Serie rund um das neue Sonderdezernat Q. Bleibt nur die Frage, ob Adler-Olsen dieses Level im nächsten Band, der im September in Deutschland erscheint, halten kann. Meine Leseempfehlung!

Kino: Tage des Zorns

September 10, 2008 Hinterlasse einen Kommentar

In den letzten Jahren hat sich ein Land in Europa durch tolle Produktionen mehr und mehr in mein Kinogedächtnis geschoben: Dänemark! Ein kleines Land, und trotzdem mit wundervollen Filmen gesegnet, welche im Kopf hängenbleiben: Da gab es in den letzten Jahren alleine das  Film-Theater-Wunder Dogville, oder das chaotische „In China essen sie Hunde“, das wunderbare Liebesdrama „Nach der Hochzeit“, oder auch herrlich bissige Komödien wie „Adams Äpfel“ über das Leben und die Menschen. Eigentlich alle dänischen Filme, die ich bisher gesehen habe, haben mich rundum überzeugt, und gerade deshalb ließ ich mich auch nicht lange bitten, um mir das neueste Werk aus dänischem Hause anzusehen: „Flammen og Citronen“ – oder im deutschen Titel – der lange nicht so gut ist – : Tage des Zorns.

Filmplakat
Filmplakat

„Tage des Zorns“ ist ein geschichtliches Drama des Regisseurs Ole Christian Madsen und spielt im Rahmen des 2. Weltkrieges in – wie könnte es anders sein – Dänemark. Wichtig ist zu wissen, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt, was den Film natürlich schon von Anfang an in einem anderen Licht erscheinen lässt. (Der Trailer bei Youtube.)

Die 136 Minuten Drama drehen sich um die beiden dänischen Widerstandskämpfer Flamme (gespielt von Thure Lindhardt) und Citron ( wieder einmal ganz hervorragend: Mads Mikkelsen, dem ein oder anderen villeicht bekannt durch die oben genannten „Adams Äpfel“, „Nach der Hochzeit“ oder auch als Bösewicht im letzten James Bond ), welche durch die eiskalte Beseitigung von dänischen Kollaborateuren zu den Staasfeinden Nummer 1 wurden, von der deutschen Gestapo gejagt werden und gleichzeitig bei der dänischen Bevölkerung Helden sind. Als jedoch die Ermordung des vermeintlichen Chefs der deutschen Abwehr, Gilbert (Hanns Zischler), nicht so verläuft, wie sie es geplant hatten, beginnen sich bei Flame und Citron Zweifel an ihrer Mission einzuschleichen. Rechtfertigt ihr Kampf gegen das Böse tatsächlich ihre tödlichen Mittel?

Im Laufe der Story verwischen irgendwann die Grenzen zwischen Gut und Böse immer mehr, die Zerrissenheit der Widerstandskämpfer und ihre moralischen Fragen kommen immer deutlicher zum Vorschein. Eingefangen wird dies fast immer durch absolute Total-Aufnahmen der Gesichter der Protagnosisten, welche sehr fesselnd wirken, vor allem auch dadurch dass der ganze Film fast komplett sehr düster gehalten wird – überraschenderweise dagegen nicht am tragischen Ende, dies geschieht am hellichten Tag.

Überhaupt die Bilder des Filmes: wunderschön inszeniert und photographiert. Das stimmt alles, was die Historizität angeht und die jeweiligen Situationen ausmacht.

Der Spiegel schreibt: „Ein grandioser Film über die moralische Zerrissenheit innerhalb des Widerstandes – und gewiss kein Nationaldenkmal.“ Dem kann ich mich nur anschließen, besonders die Story und die Inszenierung hat mir sehr gut gefallen. Am Ende sitzt man als Zuschauer da, und muss selbst bewerten. Gar nicht so einfach – aber trotzdem gut, dass der Film diese Bewertung nicht macht, und einfach nur zeigt, was passiert ist. Abzüge gibts noch für kleine Längen, vor allem im Mittelteil – die vielleicht auch ganz bewußt eingesetzt wurden, mir aber zu viel waren. Und auch das Ende war für uns etwas zuviel der Axt auf einmal…

Insgesamt bleibt unterm Strich ein sehr guter Film, der vor allem durch die interessante Geschichte um den dänischen Widerstand (worüber ich fast nichts wusste…) und seine sehr guten Darsteller fesselt.

PS: Flamme und Citron haben übrigens nachträglich die „Medal of freedom“ und Gedenksteine erhalten!

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