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Posts Tagged ‘Mainz’

Sommer in Mainz

Während meine ganze Family grad irgendwo in der Welt herumspringt, bin ich meistens am Schreibtisch. Normalerweile ist das ja eher andersrum. Das schöne aber ist ja, dass ich in einem Ort wohne, der oft schöner ist als viele Urlaubsorte auf der Welt. Also, Teil der aktuellen Schreibtischarbeitsüberlebensstrategie(*Begriff geklaut bei Laurelie) ist: Versuchen sooft wie möglich raus, in die Stadt, in die Weinberge, in die Natur. Und ab und zu diese Momente festhalten und die Kamera betätigen.

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Red Bull Flugtag in Mainz – Absturz im Zollhafen

Mai 29, 2012 1 Kommentar

Pfingstmontag 2012, Sonne, Hitze und ein Menschenstrom vor meinem Fenster wie sonst höchstens an Rosenmontag. Was war passiert? Die Marketing-Spezialisten von Red Bull hatten ihren nächsten Flugtag im Mainzer Zollhafen anvisiert. Viel Werbung, das aktuelle Traumwetter und die gute Location in der Neustadt sorgten für einen riesigen Besucherandrang. 

Dass es voll werden würde, war bereits vorher klar. Doch wieviele Menschen wirklich zu dem Flug-Wahnsinn von Red Bull wollen, stelle ich erst morgens beim Aufstehen mit einiger Verwunderung fest: Auf der Straße bewegen sich tausende Menschen in einem nicht versiegenden Strom zwischen Bahnhof und Rhein. Es ist heiß, die Sonne knallt schon frühmorgens, es riecht überall nach Feierstimmung und Vorfreude. Der Flugtag im kleinen, beschaulichen Mainz? Schon eine kleine Sensation – war die große Red Bull Show rund um selbstgebastelte Flugobjekte doch bisher lediglich in deutschen Millionenstädten wie Berlin, Hamburg oder Köln statt.

Der Mainzer Zollhafen, der seit längerem eine Baustelle ist und in ein Wohn-und Lebeviertel umgebaut wird, war seit Tagen nicht wiederzuerkennen und zu einer einzigen großen Eventfläche verändert. Doch auch die weiten Flächen und Tribünen auf der Rheinallee-Seite waren nicht genug: Das Gelände war an diesem Tag leider 3 Nummern zu klein. Schon gegen 10 Uhr morgens warten Tausende auf den Einlass, bereits gegen kurz nach 11 wird das Gelände zum ersten Mal abgeriegelt. Drinnen beginnt der Kampf um Plätze, Tribüneneintritt und Getränke. Es herrscht ein wenig Rosenmontag-Stimmung, zusätzlich unterstützt durch das Moderatoren-Duo Klaus Hafner (Mainz05-Stadiosprecher) und Tobias Mann (Mainzer Karnevalist) mit ihren Helau-Rufen und „Laola“-Versuchen. Etwa eine halbe Stunde vor dem offiziellen Start ist auf dem Gelände der sprichwörtliche Siedepunkt erreicht: Menschenmassen, Hitze und eine Menge Chaos.

Während sich nun, einen Tag später, Red Bull mit einem Tag der Superlative brüstet (150.000 Zuschauer, neuer Weltrekord und einer Stimmung wie beim Karneval), gibt eine Großzahl der Besucher schlechtes Feedback ab: zu voll, zu heiß, keine Plätze, zu wenige Getränke, schlechte Organisation, Chaos.  – Und ich frage ich mich ganz lapidar: Was denken sich Menschen bei solcher Kritik? Ja, ganz klar, auch wir waren anfangs not amused über die Tribünen-Situation, auch uns war heiß, auch wir mussten anstehen. Aber: Das Event war kostenfrei, man durfte sogar Getränke (selbst Bier!) und Essen mit hinein nehmen, und entgegen jeder Kritik waren Security und Ordner zwar bestimmt, aber freundlich und professionell. Nicht zuletzt: An den Gittern außen gab es kostenlos Trinkwasser im Becher, an einem solchen heißen Tag eine tolle Geste der Veranstalter.

Letztlich zählt für mich: Bei solchen Events muss man 1) früh aufschlagen 2) sich selbst um Verpflegung kümmern und 3) etwas vorausschauend denken (Dazu gehört zB auch keine Hunde oder Babys mitzunehmen). Alles andere macht nie Sinn, das zeigt doch die Erfahrung. Folglich sind all dies Probleme des Besuchers, nicht der des Veranstalters. Ein bisschen Denken schadet nie!

Den Veranstalter Red Bull kann man für andere Dinge rügen, soviel ist auch sicher: Langatmigkeit zwischen den Sprüngen und der Choreo, eine grenz-debile Co-Moderatorin („Doppel-D(esi)“), ein übermotivierter, letztlich überforderter Moderator Tobias Mann, eine vor allem anfangs schlechte Akkustik und nur eine einzige Videoleinwand. Doch trotz dieser Probleme kann ich da auch darüber lachen: Manchmal ärgerlich, aber das sind Premieren-Fehler in einer kleinen Stadt, wie sie einfach immer vorkommen. (Der Besucherandrang konnte in dieser Dimension in Mainz kaum erwartet werden.)

Bei aller Kritik muss man hier auch festhalten, dass dies alles eine einzige große Werbe-Veranstaltung ist und wir trotz allem einen schönen Vormittag/Mittag am Zollhafen hatten, es uns in der Sonne gut gehen ließen und viel Spaß mit den Choreos und den verunglückten Abstürzen in den Rheinhafen hatten. Viele toll aussehende Fluggeräte stürzten zwar viel zu schnell ab, aber eigentlich geht es doch genau darum: Spaß haben, der Sieg hier an diesem Tag ist nebensächlich. So verpassten wir auch leider den neuen Weltrekord, aufgestellt vom Wiesbadener Team „Rückkehr der Teichfighter“, weil wir noch weiter mussten, aber das ist doch alles halb so wild. Für einen Pfingstmontag nach einem langen, anstrengenden Wochenende war das genau das Richtige.

Fazit: Red Bull versteht es wie keine andere Marke der Welt, Werbung mit Freude, Spaß und Action zu verbinden. Auch in Mainz ist ihnen ein erinnerungswürdiges, riesiges Event geglückt, deren Premiere noch von einigen Fehlern und zu wenig Platz für zuviele Besucher begleitet wurde, aber gerne in den nächsten Jahren wieder stattfinden sollte. Eine Bereicherung für Mainz und den Hafen.

bouq.campus – Season Opening 2012

Mai 2, 2012 2 Kommentare

Es ist der 1. Mai, es ist Feiertag, es ist sonnig und heiß – Was gibt es besseres als diesen Tag auf dem ersten musikalischen Openair des Jahres zu verbringen? Es war wieder Zeit für das Bouq.Opening, den bouq.garden in großer Version: bouq.Campus auf dem Gelände der Mainzer Universität. Sommer, Musik, unglaublich viele Leute – und Eintritt frei. Viel besser geht nicht.

bouq.campus Mainz Universität

Schon das letztjährige Gastspiel der bouq.Family auf dem Mainzer Campus war ein toller Erfolg: Dort wo sonst gebüffelt und gearbeitet wird, erklangen elektronische Beats, es roch nach Grill und Bier. So war es kein Wunder, dass dieses Jahr dem Aufruf noch mehr Menschen folgten:

Steckt Euch Blumen in die Haare, massiert die Pflastersteine unter Euren Füßen, begrüßt Freiluft und Feierduft, wenn die schrägste Familie diesseits des Urals schönes Wetter bestellt hat. Mitten zwischen den ersten Sonnenstrahlen und dem kommenden Sommer präsentieren wir Euch stolz und voller Dankbarkeit die erste diesjährige Ausgabe unserer Campus-Initiative in Sachen Feiertagsgestaltung Deluxe.

Das perfekte Sommer-Wetter tat sein Übriges, und mit dem gestiegenen Bekanntheitsgrad der letzten Jahre füllte sich der Campus zu einer beachtlichen Menge an Feierwütigen und Feiertags-Chilligen. (Es dürften einige Tausend gewesen sein!) Die bouq.-Jungs um Sebastian Lutz, Marcello Nunzio, Amir und Butch drehten die Plattenteller und die Stimmung war schon am frühen Nachmittag beachtlich und wunderbar friedlich. Ein toller Feiertag, abgerundet durch viele Freunde, kaltes Bier (sic! ,) ) und Sonne ohne Ende.

Man kann als Besucher und Freund der elektronischen Musik der gesamten Bouq.Crew nur Dankeschön sagen. Danke für diese Events und Danke für die Arbeit an den Openairs. Vergleichbare Events (die dann auch mit Butch als Headliner oder Co überzeugen wollen) nehmen beispielsweise in Frankfurt oder Köln 15-25€ Eintritt. Ich möchte da nicht zuviele Worte verlieren, ein Kommentar auf der Facebook-Seite bringt meine Gedanken gut rüber:

Was die Jungs da heute wieder geboten haben ist ein Fest für alle und jeden und es ist frei von überhöhten Eintrittspreisen und überzogener kommerzialisierung und das alles nur aus Liebe zur Musik,dem Tanz und der Bewegung. Grandioser Idealismus der in der heutigen Zeit gar nicht genug gelobt und gelebt werden kann.

Das dies natürlich auch Komplikationen mit sich bringt: selbstverständlich. So denkt man manchmal etwas melancholisch an die gerade mal 3 Jahre zurückliegenden bouq.gardens mit wenigen Hundert Menschen zurück. Aber okay, das ist eine Entwicklung, die letztlich auch schön ist. So entdecken viele Menschen wunderbare Musik. Auch auf die quälend langen Wartezeiten bei Bier- und Essensständen blicke ich dann lächelnd: auch geschenkt. Solche Probleme gibt es halt, wenn tausende Menschen ein kostenfreies Event überströmen. Letztlich ist das Kritik auf höchstem Niveau 😉

Ich freue mich auf viele weitere bouq.-Events. Danke, Bouq!

Phoniclux Zimmerkonzert mit Frieda & friends

Februar 19, 2012 Hinterlasse einen Kommentar

Vor einigen Wochen war ich beim zweiten Phoniclux Zimmerkonzert eingeladen. Dort spielte Stefan „Frieda“ Friedrichs im ganz kleinen Rahmen ein wunderbares Konzert, unterstützt von Freunden der Mainzer Songwriter Community und der Band Invisible Scars. Nun ist das Video zum Konzert endlich online.

Seit September 2011 tut sich etwas in der Mainzer Musikszene: Singer/Songwriter-Contests im Café Awake waren der Start für eine Community für begeisterte Songwriter, die zusammen Konzerte spielen oder sich bei Contests battlen. Ich finde das ganz großartig: Dort lässt sich sehr viel tolle Musik hören – ehrlich, selbstgeschrieben und die Konzerte haben (noch) diesen persönlichen, lustigen Rahmen. Beim vorletzten Contest im Dezember gewann Stefan „Frieda“ Friedrichs, unser großer Freund für die ganz großen Gefühle, äh, die lustigen Momente auf der Bühne 😉 Es war ein toller Abend, der aber von Stefans Gewinn, einem kleinen, privaten Konzert im Tonstudio von Phoniclux getoppt wurde. Dort sollen in diesem Jahr kleine, ausgewählte Songwriter-Konzerte gehalten werden – in intimem Rahmen, in Tradition der Großen wie zum Beispiel TV Noir. (Hier das erste Zimmerkonzert.)

Unterstützt wurde der Frieda an diesem Abend von den Invisible Scars (in der Band ist Stefan auch Sänger) und Songwriter-Freunden wie Peter Klaes, Anna Roschers und Ben Hermanski. Von melancholisch bis lustig, von einfühlsamen Liebessongs bis zur wahren Tabasco-Pimmel-Anekdote war an diesem Abend alles dabei: Großartig! Jetzt aber endlich das Video, viel Spaß mit dem einstündigen Zusammenschnitt:

Gerne mehr davon, mehr solche tolle Musik, mehr von solchen schönen Abenden. (Mehr Videos von und mit Frieda gibts natürlich bei Youtube, zum Beispiel sein eigener Song vom „Madcap monkey“.)

Netzkultur-Tipp 2: Café und Kuchen

Oktober 21, 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Jeden Tag werde ich mit tausenden Links und Artikeln bombadiert, hauptsächlich sind dies aber die immer gleichen „Leitmedien“ und sowieso schon bekannten Blogs. Daher habe ich mich entschlossen, hier öfter mal kleine Projekte und Blogs im Internet vorzustellen, welche mehr Besucher verdient haben. Für Euch als Tipp, aber auch für mich als Erinnerung. Denn Netzkultur ist lebendig, besonders in diesen kleinen, unbekannten Formaten. Teil 2 heute mit „Café und Kuchen“, einem neuen gemeinsamen Blogprojekt zweier Blogger aus Mainz und München.

Photo aus Toms Artisan Bakery, Ireland. (c) Café und Kuchen

Wer guten Kaffee und/oder guten Kuchen mag, steht immer wieder vor der Frage: Wohin? Gerade hier in Mainz sind die Chancen ein wirklich gutes Café zu finden eher mau. Man ist meistens auf den ersten Blick angewiesen, ein einheitliches Bewertungssystem ist schwierig, da die gängigen Portale wie z.B. Qype auch immer von den Unternehmen selbst als Werbeform genutzt werden. Und dabei wäre es doch toll zu wissen, wo der Kaffee besonders gut mundet, wo es die besten frischen Pflaumenkuchen oder fetten Torten gibt – oder wo ganz einfach auch das Ambiente perfekt gestaltet ist (für mich persönlich oft wichtiger als der eigentliche Kaffee 😉 ). Das dachten sich auch die Kaffee-begeisterten Blogger Laurelie aus München und tontraegerhoerer aus Mainz und starteten kurzerhand ihr neues Projekt: Café und Kuchen.

Dieses kleine Blog begeistert mit feinen Photos und Texten zu ausgesuchten Cafés, aktuell von München über Mainz über die deutsche Nordsee nach Irland. Sortiert nach ebenjenen Orten (bisher sind es noch nicht allzu viele, steht ja noch in den Startlöchern) kann man für seinen eigenen Ort (oder Urlaubsort) schauen, welche Cafés gut abschneiden. Café und Kuchen vergibt dabei eine Höchstbewertung von jeweils 5 Kaffeetassen (für den Kaffee), 5 Kuchenstücken (für Torten/Kuchen) und 5 Sterne (für das Ambiente). So kann man schnell auf einen Blick sehen, wie das jeweilige Café abschneidet. Bewertet wird – natürlich – nach persönlichem Geschmack, aber durchaus kritisch. So hat bisher kein Café in allen Kategorien die Höchstzahl von 5 Punkten bekommen. In der Praxis schaut dies dann zB so aus:

Café und Kuchen ist auch deshalb so ausgezeichnet, weil es um eine persönliche Note angereichert ist, und die (bisher) ausgesuchten Cafés nicht abgehoben oder versnobt sind, und die jeweiligen Bewertungen kritisch, aber stimmig sind. Außerdem sind die Photos und Texte stilsicher und machen schon beim Lesen und Schauen große Lust auf die gezeigten Kuchenstücke. Ich bin gespannt, wie weit das Projekt noch ausgebaut wird, und freue mich auf viele weitere Tipps. Meine absolute Empfehlung bekommen die beiden.

Zum ersten Netzkulturtipp „Kleine Helden“ geht es hier entlang.

Abschied vom Mainzer Bruchweg

Mai 16, 2011 1 Kommentar

Mit ordentlich dicken Backen hab ich mich Samstag etwas zum Bruchweg gequält, starke Schmerzen mit an Bord. Aber das letzte Spiel der NullFünfer im legendären Bruchweg-Stadion wollte ich dann doch nicht verpassen. Einige Impressionen eines denkwürdigen Nachmittages.


Nach 74 Jahren im Bruchwegstadion betritt Mainz 05 neue Wege: Ab der neuen Saison gehts in die Coface-Arena vor den Toren der Stadt. Klar, dass man vor allem nach dieser grandiosen Saison einen gebührenden Abschied im Bruchweg feierte. Vor dem Spiel gegen St. Pauli gab es einen Fanmarsch vom Schillerplatz zum Bruchweg, nach dem Spiel wurde am Theaterplatz in bekannter Mainz-Manier gefeiert und entsprechende Abgänge verabschiedet. Das Highlight ganz sicher aber war die lange vorbereitete, aufwendige Choreo, das sah richtig schön aus und sorgte für tolle Momente (wie man im folgenden Video gut sehen kann, Video ist nicht von mir. Ab Minute 2 gehts richtig los 😉 )

Das Spiel geriet vor dem Hintergrund schnell in Vergessenheit, auch weil sich beide Mannschaften nicht unbedingt mit tollem Fussball schmückten. Die 05er gewannen schließlich 2:1, und so konnte auch mit gutem Gewissen gefeiert werden. Ein besonderer Lob und Respekt an den Anhang von Pauli: Über 90 Minuten tollen, lauten Support und nach dem Spiel langes Mitfeiern – erstligareif, und weit mehr als das. Könnten sich andere Vereine mal eine Scheibe abschneiden. Das wurde auch honoriert, das ganze Stadion rief „Sankt Pauli“, und die Pauli-Fans bedankten sich schließlich auf ihre Weise, in dem sie eine Welle mit der Mainzer Mannschaft anstimmte. Großartige Fussballatmosphäre, und ein mehr als würdiger Abschluss für dieses tolle Stadion.

Ich verneige mich vor dem Bruchweg, danke für viele wunderschöne Momente und sage leise bye bye. You’ll never walk alone.

Bouq.garden 2011

Im letzten Jahr hatte sich das Mainzer Label bouq. entschlossen, kleine aber äußerst feine Openairs in Mainz zu organisieren. Die Resonanz war gewaltig, alle Termine waren gelungen und es waren herrliche Sommer-Sonntage unter freiem Himmel, mit jeder Menge Musik, netten Menschen und viel Spaß. Nun geht das bunte Treiben weiter. 

bouq.garden (Motiv der 2010-Flyer)

Die Umsonst-und-draußen-Atmosphäre kam sowohl bei mir, als auch bei vielen anderen Fans von elektronischer Musik gut an, die bouq.garden des letzten Jahres waren einfach toll: im beschaulichen Alten Portland, bei Musik von sympatischen DJs und einfach netter, gemütlicher Sommer-Atmosphäre. (Da machte sogar an einem Sonntag der Regen nichts, weil die Overdrive-Crew um Andy Düx das mit einem sensationellen Techno-Special locker wett machte.)

bouq.campus

Gestern die langersehnte erste Auflage in 2011, in leicht veränderter Umgebung: Statt dem alten Portland war es der altehrwürdige Campus der Uni Mainz, mitten vor der alten Mensa. Naturgemäß erreicht so ein Event an der Uni direkt erheblich mehr Menschen, und so wurden aus den einigen Hundert bouq-garden-Besuchern weit über Tausend (gefühlt einige Tausend, über 2000 waren bei Facebook angemeldet).

Bei bestem Wetter sorgten die Bouq.-Macher Amir und Sebastian Lutz sowie Freunde des Labels wie Marco Wahl oder We are Gosh für entspannte Sonntags-Openair-Stimmung. Zwischen Tanzen und Chillen, zwischen Bier und Bratwurst gelang ein perfekter Start in die Openair-Saison. (Leider habe ich keine Bilder oder Videos, die gibts aber sicherlich, werde das hier updaten.)

Und weil der Grundgedanke dahinter so genial ist, und die ganze Crew von bouq. hier so gute Arbeit leistet, gilt es diese ganz in ihrem eigenen familiären Sinne zu unterstützen. Das fällt auch gar nicht schwer, denn bisher war jede Garden-Auflage ein kleiner Knaller. Ich freue mich daher schon sehr auf die angekündigten nächsten Termine des bouq.garden:

First bouq.garden 2011:

15. Mai 2011. Verlegt auf den 22. Mai 2011. Location: das Alte Portland (Event auf Facebook).

29. Mai 2011. Location: ebenso das alte Portland.

Weitere Dates werden demnächst auf bouq.de bekanntgegeben, unter anderem sind wohl auch bouq.garden außerhalb von Mainz geplant. Freuen wir uns auf schöne, sonnige Sonntage bei elektronischer Musik von den Label-Jungs sowie ausgewählten special guests.

// Mein bouq.garden Opening 2010-Bericht.

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