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Schlittenhunderennen in Liebenscheid 2011

Januar 31, 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Genau wie  im vergangenen Jahr hab ich mich gestern für einige Zeit aufgemacht, um die kalte Westerwälder Luft beim Schlittenhunderennen in Liebenscheid zu genießen. Bei eiskaltem, aber wunderschönem Wetter (mit einem ganz bisschen Schnee) war das Rennen wiedermal ein Zuschauermagnet. Das Event ist immer wieder schön, da es Natur, Sport und die teils wunderschönen Huskys miteinander verbindet. Einige Photos habe ich gemacht, auch wenn ich nicht das Glück des letzten Jahres hatte. Viel Spaß mit den Impressionen.

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Barcelona – Sonne, Strand & ein geklautes iPhone.

3 Wochen seit dem letzten Blogeintrag – und dies hatte auch seine Gründe. Jede Menge Arbeit, und schlußendlich die 5 Tage, auf die ich mich schon solange gefreut hatte. 5 Tage in Barcelona. Davon nun einige Photos und das unerfreuliche Ende der Reise.

Blick vom "Park Güell" auf die Innenstadt

Wenn man eine Männertour nach Barcelona plant und die Mädels zuhause lässt, dann weiß man schon ungefähr, wie der Urlaub aussieht. Weniger Shopping, weniger Tourismus, weniger Sightseeing – mehr Bier, mehr Diskussionen, mehr Faulenzen, mehr Feiern, mehr Essen. Der Hauptgrund des Besuches war natürlich nichts anderes als das „International Festival of Advanced Music and Multimedia Art“, das SONAR. (Zum Festival aber mehr in einem extra Post.). Dass dabei die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten etwas zu kurz kommen bei 5 Tagen, ist wohl klar. Und nicht zuletzt waren die günstige Nähe zum Strand bei Traumwetter und die stattfindenden WM-Spiele auch Gründe für ausgedehntes Gammeln 😉

Hafenviertel Barcelonata, unsere Straße.

Barcelonas direkter Strand ist nun wirklich keine Beach-Schönheit, aber bei diesem Wetter, der richtigen Musikunterlegung (mit dem immer wieder zu empfehlenden GO & Play von Harmann Kardon! ) und der Müdigkeit von langen Festivalnächten kaum zu toppen. Der Sonnenbrand lässt grüßen. Außerdem bin ich begeistert, welche Typen von Menschen ein Strand hervorbringt., der Knaller!

300m vor unserer Ferienwohnung

Hat irgendwann nur noch zu unserer Musik getanzt. Groß!

Leider sind wir am ersten Abend einem dieser typischen Restaurants an der „La Rambla“ nicht ausgewichen. Unglaublich schlechtes Essen, und obendrauf noch unverschämte Preise ( 1l abgestandenes Bier = 14 €.). Tipp: Solche Straßen und Restaurants weit liegen lassen, und lieber in die kleinen Viertel gehen. Noch besser: Im spanischen Supermarkt an der Ecke frische Zutaten einkaufen gehen und selbst kochen, zum Beispiel so wie wir „Tapas“:

Von Gambas in Knoblauchöl bis Piementos: Alles sehr lecker und sehr günstig.

Das wirklich sehr gute Bild von Barcelona wurde leider am letzten Tag sehr getrübt. Situation: Volle U-Bahn, wir mit Koffer und Taschen unterwegs Richtung Flughafen. Kaum ein Reinkommen in die Metro. Endlich drin. Hände in den Taschen, aufpassen auf Handy und Kamera. Eine Frau vor mir telefoniert, meckert, und stresst rum. Will scheinbar raus, ich versuche Platz zu machen. Sie zieht meinen Koffer weg, um durchzukommen wie ich dachte. Stattdessen greife ich mit der Hand nach dem Koffer. Im selben Augenblick stößt mich von hinten eine zweite Frau relativ heftig um, und ist im nächsten Augenblick in der gerade öffnenden Tür verschwunden. Griff in meine Tasche: iPhone weg. Das Ganze passierte in weniger als 5 Sekunden, alles ging blitzschnell. Dennoch trotzdem ärgere ich mich über mich selbst: Handy/iPhone/Geld/Kamera in Barcelona unbedingt sicher verwahren. Und am besten noch zu jedem Menschen einen riesen Sicherheitsabstand halten. Man kann es vermutlich gar nicht oft genug sagen! Wertverlust des iPhones auf dem aktuellen Markt: mindestens 500 €. Teurer Urlaub. (Übrigens: Wie sehr ich mich von diesem einem Gerät abhängig gemacht habe, merke ich jetzt erst: Internet, Kontakte, Emails, Photos, Musik, Kalender, Notizen und und und. Ich komme mir heute sehr verloren vor. Das wäre auch noch einen ganzen anderen Blogbeitrag wert.).

Und dennoch: Sehr schöne, wunderbare Stadt. Viel Spaß gehabt, viel gelacht und letztlich eine perfekte Zeit gehabt. Bis auf die letzten Stunden, aber… c’est la vie.

Noch ein Bild des Platzes direkt an der Ecke zu unserer Ferienwohnung:

Das Herz vom Viertel Barcelonata

(Alle Photos von mir, aufgenommen mit Canon Powershot SX 200 IS).

Schlittenhunderennen in Liebenscheid 2010

Februar 1, 2010 7 Kommentare

Winter im Westerwald.

An einem überaus anstrengenden und eher stressigen Wochenende wollte ich dann doch zumindest mal kurz raus in die weiße Winterpracht des Westerwaldes. Soviel Schnee hatte ich zumindest hier lange nicht mehr gesehen, und daher schnappte ich mir am Sonntag Morgen spontan die neue Kompakte und fuhr zum Schlittenhunderennen nach Liebenscheid.

Aufgrund weiterer Termine war ich nur sehr kurz da, und habe leider unter anderem auch die interessanten 8er- und 10er-Gespanne am Nachmittag verpasst. Überhaupt war ich wohl insgesamt länger unterwegs als vor Ort, ganz zu schweigen von Parkgebühr und Eintritt, aber die kalte Luft, der tiefe Schnee, und natürlich auch die Rennen haben sich gelohnt. Hier einige meiner Impressionen meiner Stunde in Liebenscheid (Klick aufs Bild für Großansicht.)

Schön wars. Und auch die Organisation des Rennens war hervorragend, auch wenn der Weg vom Parkplatz zum Rennen für Kurzbesucher wie mich schon arg weit war. Gut gemacht, vor allem bei diesem Wetter und den Fahrkünsten mancher Besucher!

Verbesserungswürdig aber in allen Bereichen ist die Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere der „Homepage der Feuerwehr Liebenscheid„.  Erinnert mich etwas an die ersten Gehversuche der Webpräsenzen Mitte bis Ende der Neunziger 😉

Fazit: So ein Ausflug in die Natur tut gut,auch wenns nur kurz ist.

Edit: Bildes des Rennens 2011 gibt es hier.

Extrem-Balancing: Nur nicht runterschauen

November 6, 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Es gibt Menschen, da komme ich mir ganz klein vor. Immer dann, wenn irgendjemand etwas so derartiges Verrücktes macht, dass ich davon gleichermaßen fasziniert und beeindruckt bin. Eskil Ronningsbakken ist so ein Mensch. Der 29-Jährige Norweger ist „Extrem-Artist“, wie er sich selbst bezeichnet, und macht artistische Kunststücke auf Klippen in über 1000m Höhe.

„Seit ich 5 Jahre bin, klettere ich. Jedes Jahr ein bisschen höher, aber am wichtigsten ist mir die Umgebung. Es müssen Orte sein, die mir das Gefühl geben zu fliegen, bei denen sich Luft und Wasser zu einem Bild fügen: Felsschluchten, Wasserfälle, Gipfel. Oft suche ich monatelang nach einem passenden Ort.“ (Zitiert aus dem aktuellen Spiegel, Nr.45, 02.11.09 )

Aber schaut selbst:

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Danke an den Spiegel für dieses tolle Photo im aktuellen Heft, welches auch sonst sehr empfehlenswert ist, allein schon wegen der unglaublich starken Titelstory zum Fall der Mauer. Und noch mehr Bilder von Ronningsbakken gibts beim Guardian.

Klick aufs Bild für die Großansicht:

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Fahrrad

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Rad

It’s all London, baby!

Oktober 5, 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Sagte schon Joey in „Friends„. 😉

Here we go: Einige wenige der versprochenen Impressionen unseres Kurzaufenthaltes in der britischen Weltmetropole gibts nun endlich. Hab mir mal Zeit genommen, und bisschen sortiert.

Mein erster Besuch in London zeigte mir vor allem eins: Das ist nicht meine Stadt! Zu hektisch, zu groß, zuviel Leben, zuviel Chaos – und vor allem Linksverkehr. Aber, und das muss dann auch gesagt werden, es ist eine absolut faszinierende Stadt, die vermutlich mehr bietet als manch anderer Staat. Vor allem hat London mehr zu bieten als die standart-bekannten Mainstream-Sehenswürdigkeiten wie Buckingham Palace, Tower Bridge oder Big Ben, die jeder aus dem Englischbuch der 5. Klasse auswendig kennt. Daher gibts auf meinen Bildern auch eher Anderes zu entdecken: Have fun!

Hostel-Trip nach Miami Beach

Februar 7, 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Unser Trip nach Miami Beach war aufregend, interessant, spannend, anstrengend, witzig, erlebnisreich, verkatert, schlaflos, kurzweilig, unentspannt, teuer, heiß & kalt, voller gemischter Gefühle und ganz sicher sehr lustig. Das Miami Beach International Travelers Hostel verdient sich in jedem Fall den Vermerk: „Super!“ – wirklich toll da, vielleicht beim nächsten Mal nur ein 2er-Zimmer 😉

Da ich immer noch sehr angeschlagen bin, will ich hier keine große Worte verlieren und lasse  lieber einige wenige unserer Bilder sprechen. Wer mehr erfahren möchte zur Reise im Speziellen oder Fragen  zu Miami und Umgebung hat, ist herzlich eingeladen, die hier zu stellen, oder mich selbst zu fragen 😉 Und nun viel Spaß mit der Gallery… (anklicken für große Ansicht!)

Schöne Abwechslung – Arbeiten auf Mallorca

Oktober 10, 2008 1 Kommentar

Fast 2 Wochen nix passiert hier. Warum? Die Arbeit hatte mich nach Spanien verschlagen, genauer: in die Nähe des kleinen Städtchen Pollenca auf Mallorca (Wirklich schöne Gegend, fernab von jeglicher „Ballermann-Kultur“ hoch im Norden der Insel…). ‚Ne ruhig gelegene Finca war unser Wohnort, und keine 300 Meter davon entfernt der Arbeitsplatz.

Obwohl die Arbeit anstrengend und die Tage lang waren, war dies eine wirklich gelungene Abwechslung im sonst so trüben Herbst 😉

Erkenntnisse:

  • Eine abseits gelegene Finca mit Pool und allem drum und dran ist ein ziemlich erstrebenswerter Lebenstil…
  • Im Oktober abends um 21 Uhr nach nem langen Tag draußen in den Pool zu springen, ist definitiv klasse!
  • Konversationen mit Spaniern – wenn man selbst kein Wort Spanisch spricht – sind nicht immer einfach 😀
  • Das beste Bier in Spanien ist San Miguel!
  • Knapp 2 Wochen ohne Internet und die Befriedigung der WWW-Sucht ist irgendwie…komisch – aber vielleicht auch mal ganz schön. Befreiend.
  • „Arschbombe“

Obwohl ich neben der ganzen Arbeit leider nicht viel Zeit hatte, hab ich ein paar Photos gemacht, hier sind sie: Viel Spaß!

(Zur vergrößerten Ansicht – auch in der Gallery – einfach auf die Bilder klicken 😉 )

Wie gut, dass ich bald n paar Tage Urlaub habe… 🙂 Schönes Wochenende!

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