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The Fun Theory

Oktober 14, 2009 Hinterlasse einen Kommentar

We believe that the easiest way to change people’s behaviour for the better is by making it fun to do. We call it The fun theory. http://www.rolighetsteorin.se/

Eine Kampagne aus Stockholm im wunderschönen Schweden erregt aktuell viel Aufmerksamkeit und mischt die viralen Video-Charts auf: Menschen achten mehr auf sich, ihre Umwelt und ihr komplettes Verhalten, wenn alles mit Humor genommen wird.

Im ersten Video geht die Kampagne der Frage nach, ob Menschen öfter die Treppen anstatt Aufzügen oder Rolltreppen benutzen, wenn dabei Spass und Witz dabei ist:

Das ist schon erstaunlich: Interessant wäre wohl zu beobachten, wielange diese gesteigerte Nutzung anhalten würde, wenn das Piano über einen langen Zeitraum installiert wäre, und die Menschen es alltäglich dort antreffen würden. Ganz ähnlich verhält es sich mit der 2. Kampagne: Dass man Müll nicht auf den Boden, sondern ihn in einen Mülleimer schmeißt, weiß eigentlich jedes Kind, und trotzdem schaffen wir es meistens nicht: Was aber, wenn der Mülleimer etwas präpariert ist?

Auch wenn das ganze Projekt von Volkswagen gesponsort wird, und damit schon wieder viel zu sehr nach Werbung riecht: Das gefällt mir! Ich fänds ganz schön witzig, wenn Alltagsgegenstände in unseren Städten öfter mal aufgelockert werden würden. Und wenn Spaß die Menschen dazu bewegen kann, wieder mehr Gutes zu tun, finde ich dies nur unterstützenswert 😉

Es gibt jetzt auch mittlerweile einen Trailer für ein neues, drittes Projekt: Thema Recyclen!

Schweden, Teil 2: Småland

August 10, 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Nach 5 wunderschönen, aber genauso anstrengenden Tagen machten wir uns – nach Zwischenstop bei IKEA – auf Richtung Småland: Um ganz genau zu sein: Campingplatz Gudingebadet zwischen Gamleby und Loftahammar. Sagt Euch nichts? So gings uns auch… und genau deshalb war diese Wahl auch im Nachhinein perfekt. Nochmal 5 Tage einfach nur Ruhe und Erholung – das war dann wirklich mal „Urlaub pur“!

Abends mit Blick auf die Schären

Abends mit Blick auf die Schären

Wenn wir vorher in einer relativ gemütlichen Metropole waren, dann waren wir hier nun in der absoluten Wildnis angekommen: Rund um uns herum entweder Wald oder Meer (bzw. die Meerbuchten mit den hunderten kleinen Schäreninseln…). Die nächste größere Ansiedlung von Menschen mit einem Supermarkt lag 20 Kilometer entfernt. Internet scheint nicht mal bekannt zu sein. Interessanterweise hatte ich Handynetz.

Blick am Mittag

Blick am Mittag

Und genau diese Abgeschiedenheit, diese Einsamkeit machte hier den Reiz aus: Erholung pur. Unser Zelt stand quasi direkt vor dem Wasser, der erste Blick morgens war die Sonne auf der Wasseroberfläche. Freiheit!  Ich fange an zu kapieren, warum soviele Deutsche begeistert sind von diesem Land und seinen riesigen, einsamen Flächen.

Viele werden fragen: „Was macht man da den ganzen Tag?“

Lieblingsbeschäftigung

Lieblingsbeschäftigung

Möglicher Tagesablauf: Aus dem Zelt ins Wasser eine Runde schwimmen, danach warm duschen und in aller Ruhe ausgiebig frühstücken und Kaffee trinken. Anschließend einige Stunden in der Sonne lesen.

Nochmal ein Sprung ins Wasser, vielleicht eine Bootstour zu einer der Inseln und dort nochmal einige Stunden sonnen. Oder eine kleine Fahrradtour machen. Abends dann ein kaltes Bier aufmachen und lecker Grillen. Schwimmen. Lesen. Beim Sonnenuntergang am Wasser sitzen, mit einer Flasche Rotwein und Schokolade. Früh schlafen gehen.

Schwimmen abends...

Schwimmen abends...

Laziness in Perfektion: i love it!

Für mich war das nach vielen turbulenten Erlebnissen 2009 eine wunderschöne Woche: sehr viel Ruhe, gutes Essen, viel Erholung und eine unglaublich schöne Natur. Unberührt. (So wie man das aus den Astrid Lindgren Filmen aus Småland kennt 😉 )

Einziger Nachteil überhaupt: die Mücken abends. Nervig.

Schweden: tolles Land im Norden – ich war sicherlich nicht das letzte Mal da. Bei der Größe gibts da noch soooviel zu sehen. hej då!

Schweden, Teil 1: Stockholm

August 10, 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Wieder zurück im Lande. Zurück aus Schweden, dem wunderbaren Land in Skandinavien. Ich war zum dritten Mal dort, doch noch nie habe ich es als Erwachsener erlebt und noch niemals so aktiv.  Sightseeing, Museen, gutes Essen, Erholung und vieles mehr. Mein Bericht wird sich in 2 Teile gliedern, einmal aus der „Capital“ Stockholm und ein weiterer aus unserem Erholungsteil im einsamen Småland. Viel Spaß beim Lesen und Schauen meiner Photos:

Blick auf Gamla Stan, die Altstadt Stockholms mit Schloss, Dom und Reichstag

Blick auf Gamla Stan, die Altstadt Stockholms mit Schloss, Dom und Reichstag

Los gings also in Stockholm. Eigentlich in Skavsta bei Nyköping, den dort landete unser Ryanair-Flieger. (Kleine  positive Nebenbemerkung: Haben spontan einen zusätzlichen Koffer mitgenommen – verlief ohne Probleme und kostete nur 20 €. Perfekte Sache: Unser Flug war damit pro Person incl. dem Koffer nur 25 € teuer.)

Nachdem wir unser Hostel (etwas abgeschieden, dafür sehr sauber, sehr ruhig und schöne Aussicht. Kein Partyhostel!) aufgesucht hatten, gings auch schon auf einen ausgedehnten Spaziergang durch die Innenstadt: Durch Stockholms wohl einzigartige Lage auf 14 (!) Inseln ist schon ein solcher Spaziergang toll, weil man immer wieder am Wasser entlang läuft und dieses Meerfeeling überall fühlen kann. Zufälligerweise war während unserem 5-Tage-Aufenthalt auch das „Stockholm Pride-Festival“, das größte Festival für Homosexuelle in ganz Europa. Die ganze Stadt war mit Regenbogenfahnen beflaggt und überall gab es Aktionen, Konzerte und Auftritte. (Leider verpassten wir die abschließende gigantische Pride-Parade durch die Innenstadt.)

Wachablösung

Wachablösung

Die nächsten Tage waren wir auf ausgedehntem Sightseeing-Kurs: Zum Beispiel im „Royal Palace„, einem der größten Schlösser der Welt. Interessant waren dort die Führungen und auch die verschiedenen Museen innerhalb des Palastes. Verpassen sollte man auf keinen Fall die Wachablösung im Innenhof: Faszinierend, mit welchem hohen Aufwand dies zelebriert wird. Ein Königshaus zu besitzen, scheint für die Schweden etwas ganz Besonderes zu sein. Für uns Deutsche ist es ungewohnt, aber letztlich auch spannend.

Schloss Drottningholm

Schloss Drottningholm

Auch der eigentliche Wohnsitz der Royals, Schloss Drottningholm etwas außerhalb des Stadtzentrums, lohnt sich für einen Ausflug: Es gilt als Versailles Nordeuropas, steht auf der UNESCO-Weltkulturliste und ist vor allem wegen seinen riesigen Parkanlangen zu empfehlen.

Museen hat Stockholm wie jede andere Hauptstadt ohne Ende zu bieten: Da kann man innerhalb weniger Tage nur eine winzige Auswahl treffen, das sollte jeder ganz nach seinem Geschmack machen: So haben wir zum Beispiel einen Blick in die Kinderwelt von Astrid Lindgren „Junibacken“ geworfen, lustig wars 😉 Auf keinen Fall verpassen unter all diesen Museen sollte man aber weder das riesige Freilichtmuseum Skansen, wo Schweden als Miniaturgegend quasi aufgebaut wurde, und in dem es zahlreiche Tiere zu bewundern gibt (von Braunbären und Elchen bis zu Haien und Schlangen, besonders witzig: Erdmännchen und das begehbare Affengehege 😉 ), noch Stockholms Attraktion Nummer 1, das Vasa-Museum, in dem das gesunkene Schiff Vasa komplett restauriert ausgestellt wird. Sehr gut gestaltetes Museum, gerade in didaktischer Hinsicht perfekt!

"Blauer Saal"

"Blauer Saal"

Einen Besuch wert ist in jedem Falle das „stadhus“, so etwas wie das Stockholmer Rathaus: Nicht nur, dass man vom Turm einen spektakulären Blick auf die Stadt hat, man kann sich auch die Sääle anschauen, in welchen jedes Jahr am 10. Dezember die Nobelpreise gefeiert werden und wo schließlich Preisträger, Königsfamilie und geladene Gäste speisen und tanzen. Dazu gibts natürlich wie überall Informationen im Überfluss, aber in einem gesunden Rahmen. Gute Führung!

Besonders toll ist Stockholm natürlich wie viele andere Städte am Wasser bei Nacht: Wenn die Lichter der Häuser und Schiffe leuchten, die Sonne langsam westlich des Stadtteiles Norrmalm untergeht und man dann einen ruhigen Platz hat, zb. auf der „Fjällgatan“ in Södermalm, ist dies einfach wundervoll: Eine Stadt zum Verlieben – oder Verliebtsein 😉

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Abends mit Blick auf Gamla Stan und Östermalm

Wenn man nach einem langen Sehenswürdigkeitentag auch einmal entspannen will, gibt es in Stockholm in dem Falle zahlreiche Bars, Cafés und Clubs: Doch Vorsicht: Stockholm ist eine teure Stadt und zum Geldausgeben für Studenten eher ungeeignet. Auch Restaurants sollte man ordentlich aussuchen. Es gibt dennoch genügend Möglichkeiten schön mal was zu trinken, und das Hostel ist ja auch noch da. Überhaupt waren die Lebensmittelpreise nicht so teuer, wie wir ursprünglich gedacht haben.

Mäntel und Handschuh incl.

die Eisbar

Dennoch sollte man sich zumindest die „Absolut Ice Bar“ in der Nähe des Hauptbahnhofes nicht entgehen lassen: Permanente Minus 5 Grad Celsius, und alles aus Eis, incl. den Bechern. Einzig der wodkalastige Drink ist nicht aus Eis. Hier brauchts auch nur einen kurzen Abstecher: ziemlich kalt, ziemlich voll, und teuer – aber dennoch beeindruckend 😉

Eine wundervolle Stadt: Großstadt und Natur in Eintracht. Beeindruckende Gebäude, vor allem viele historische Bauten (man merkt, dass Schweden nicht vom Krieg belastet ist!), und gleichzeitig eine moderne Einkaufstadt. Dicht bevölkerte Fussgängerpassagen und Wald mitten in der Stadt. Eine Stadt voller Kontraste. Es gibt so unglaublich viel zu sehen, 5 Tage reichen da fast gar nicht aus – aber wir haben es irgendwie hinbekommen, alle großen Sehenswürdigkeiten zu packen und trotzdem noch genügend Zeit für uns zu haben. Toll wars!

Postscriptum: Empfehlenswert für Touris jeder Art ist die „Stockholmkarte“. Zum einen ganz plump in finanzieller Hinsicht (hatten wir recht schnell raus…), als auch in praktischem Sinne: Überall einfach nur kurz vorzeigen. Mit der Karte sind auch alle U-Bahn- und Bus-Fahrten incl. und das haben wir in 5 Tagen schließlich auch ordentlich ausgenutzt. Tolle Sache, da kann ich jedem Stockholmbesucher nur sagen: Kaufen!

Stockholm – here we come!

Auf zur „Capital of scandinavia“. Genau zur richtigen Zeit kommt ein Urlaub in Schweden. Morgen in aller Frühe gehts erstmal nach Stockholm bis Ende der Woche, und von dort aus lassen wir uns mal überraschen. Stockholm gilt vielen, unter anderem in meinem Freundeskreis, als schönste Stadt der Welt. Ich bin gespannt und freue mich auf einige wunderschöne Tage in der Stadt auf den vielen Inseln.

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Ganz bewußt werde ich mal wenig bis gar nicht online sein. Erholung von Allem: social medias inclusive. Aber keine Angst, ab und zu lass ich sicher von mir hören – je nach Netzverfügbarkeit 😉 Schöne Wochen Euch allen!

Verfilmung der Stieg Larsson – Bücher

März 19, 2009 1 Kommentar

Edit Anfang Oktober:

Mittlerweile ist der Film in Deutschland angelaufen, und ich kann ihn nur empfehlen: Ist eine wirklich starke Verfilmung geworden: Meine Rezension dazu, viel Spaß!

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Immer wieder habe ich unter den Suchanfragen die zu meinem Blog führen, die Suche nach dem genauen Kinostart der Stieg Larsson-Verfilmungen und mehr Infos zum ersten Film. Und da ich mich natürlich genauso wie jeder andere Fan weltweit auf die Filme freue, habe ich eben selbst mal kurz recherchiert:

Im Herbst 2008 begann die Produktion der 3 Filmteile unter dem dänischen Regisseur Niels Arden Oplev. Als Hauptdarsteller fungieren Michael Nyqvist und Noomi Norén als Mikael Blomqvist und Lisbeth Salander. Über den genauen Kino- oder TV-Start in Deutschland ist leider aktuell noch nichts bekannt. Auf der offiziellen Stieg Larsson Page heißt es: „…which will première in all the Nordic countries during 2009.“ Genau genommen bedeutet das folgendes:

In Schweden war die Premiere von „Män som hatar kvinnor“, so der Originaltitel von Verblendung, dem ersten Teil der Millennium-Trilogie im Februar, in Dänemark, Norwegen und Finnland ist Premiere am 13. März 2009 gewesen, in Belgien und Frankreich wird es am 13. Mai sein und der offizielle DVD-Termin in Schweden ist für den 26. August 2009 geplant. Bleibt zu hoffen, dass die deutsche Version dann auch spätestens im Sommer unsere Kinos erreicht… oder zumindest eine englische Version im Frühjahr auftaucht!

Interessant zu erwähnen ist noch, dass die Teile 2 und 3 nur fürs Fernsehen produziert werden, warum auch immer…

Hier noch der schwedische Trailer zum ersten Film:

EDIT, 2. Juli 2009:

Starttermin Oktober hatte ich schon länger irgendwo immer mal gelesen, jetzt ist es offiziell:

„Zunächst sollte es nur eine deutsche Fernsehpremiere geben. Doch nach zahlreichen Kinoerfolgen in anderen europäischen Ländern kommen die Verfilmungen von Stieg Larssons beliebter Millennium-Trilogie auch auf deutsche Leinwände. Den Anfang macht der Krimi „Verblendung“ im Oktober. Teil 2 „Verdammnis“ und Teil 3 „Vergebung“ folgen Anfang 2010.“

Also noch 4 Monate warten, dann gehts los mit dieser wunderbaren Trilogie in deutschen Kinos.

Edit nummer 2, 4. September 2009:

Mittlerweile gibts natürlich auch den deutschen Trailer und der macht doch richtig Lust auf mehr! Bald ist es soweit:

Passenderweise gibts auch eine Homepage zum Film, und die ist sogar ganz nett : http://verblendung-derfilm.de/

Millenium-Trilogie, 2. Streich.

August 26, 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Vor kurzem schrieb ich schon über Verblendung, den ersten Teil der Trilogie von Stieg Larsson. Kaum ein paar Tage später habe ich den zweiten Teil mit insgesamt weit über 700 Seiten auch schon durch. Warum? Selten (nie?) so einen hervorragenden Krimi/Thriller gelesen.

„Verdammnis“ verbindet zu Anfang gekonnt den ersten Teil mit dieser Handlung, und gibt nochmal kurze Rückblenden auf die bisherigen Ereignisse. Es sind nun auch knapp 2 Jahre vergangen und der Leser erfährt, was zwischenzeitlich passiert ist. Daraufhin überschlagen sich ziemlich schnell die Ereignisse.

In Kürze zur Handlung: (Klappentext)

„Ein ehrgeiziger junger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin „Millennium“ eine Story an, die skandalöser nicht sein könnte. Amts- und Würdenträger der schwedischen Gesellschaft vergehen sich an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land geschafft und zur Prostitution gezwungen werden. Als sich Lisbeth Salander in die Recherchen einschaltet, stößt sie auf ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Betreuer, scheint in den Mädchenhandel involviert zu sein. Wenig später werden der Journalist und Nils Bjurman tot aufgefunden. Die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Sie wird an den Pranger gestellt und flüchtet. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen in Lisbeths Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihn bald das Fürchten lehrt.“

Auch in diesem 2. Band schafft Larsson eine ganz eigene Atmosphäre um den ehrgeizigen, liebenswerten und manchmal naiven Journalisten Blomkvist und die kaum mit wenig Worten zu beschreibende Lisbeth Salander. Salander ist eine Person, wie sie in der Krimigeschichte sicherlich noch nie aufgetaucht ist. Zu Ihr allein könnte ich hier Seiten schreiben… aber da sollte sich jeder selbst ein Bild machen. Ich habe aber wohl  noch nie eine solch spannende, kontroverse, vielschichtige Figur in einem Roman kennengelernt.

Das ganze Buch ist von vorne bis hinten harter Tobak: natürlich die direkte Story um Mädchenhandel, Vergewaltigungen, Sex und Prostitution – aber auch die die direkten Handlungen der Protagonisten, allen voran Salander selbst. Trotzdem schafft es Stieg Larsson nach wieder einmal ruhigem Beginn die Spannung kontinuierlich zu steigern und spätestens gegen Ende hat das Buch den so oft zitierten Effekt, dass man es nicht aus der Hand legen kann… Das musste ich auch heute Nacht spüren… 😉

Am Ende wird leider ein klein wenig dick aufgetragen, und hier und da gibts auch schonmal das eine oder andere zu kritisieren, aber das sind Kleinigkeiten, welche man bei über 700 Topseiten durchaus verkraften kann – und dann ein übles offenes Ende. Genial – da heißt es wohl ganz schnell zum dritten Band der Trilogie greifen…

Fazit: Verdammt gute Fortsetzung (vielleicht sogar noch besser), geniale Charaktere und sehr spannend. Was will man mehr von einem Krimi? Pflichtlektüre!

http://www.stieglarsson.com/

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