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Posts Tagged ‘Wandern’

Island – Natur- und Wanderparadies

Oktober 17, 2012 Hinterlasse einen Kommentar

Berge, Vulkane, Gletscher, Wasserfälle, Wiesen, Lavawüsten, schroffe Felsen, Fjorde: Island ist eines der großen Naturwunder dieser Erde, und was gibt es schöneres als diese Natur zu Fuß zu erkunden? Somit ist Islands Natur auch – und besonders – zum Wandern wunderschön. Gerade die Hügellandschaften mit ihren wunderschönen Ausblicken lohnen die Mühen.

Iceland

Auch wir haben uns anstecken lassen, und haben viele Kilometer zu Fuß zurückgelegt, sei es auf kleine Berge im Norden (wie hier oben am Myvatn mit Blick auf „Pseudokrater“), bei abendlichen Spaziergängen oder tagsüber durch bizarre Felsenformationen oder Vulkankrater. Gerade im Hochland würde ich liebend gerne mal eine längere Trekking-Tour machen (dann aber im Sommer!).

Iceland

Iceland

Im Nachhinein wäre ich gerne länger im Nationalpark Skaftafell im Süden geblieben, um dort noch mehr ausgiebig zu wandern: Wunderschöne Panoramen mit dem Blick auf Islands höchsten Berg (2110m), tolle Herbstfarben, und sehr gute Wege. Hinterher ist man immer schlauer, vielleicht ja beim nächsten Island-Besuch ,)

Blick von Vatnsholt, unserem Guesthouse für 5 Tage, auf Islands berühmtesten Vulkan: Hekla. Von hier aus haben wir den Süden des Landes erkundigt. Kann ich nur wärmstens empfehlen: Tolle Lage, super Staff und hervorragendes Essen.

Leider haben wir einen wichtigen Teil des Landes komplett ausgelassen: Die Westfjorde. Dafür haben uns ihre Schwestern im Osten beeindruckt, und wir hatten im winzigen Hafenort Djúpivogur einen wunderschönen Aufenthalt.

Eine richtig tolle Aussicht genießt man auch auf dem gar nicht hohen Vindbelgur, an der Ostseite des Myvatn. Hier gilt wie fast überall: Wandern macht Spaß, fast überall gibt es ausgeschilderte Strecken. Natur pur, und in diesen Momenten fühlt man, warum soviele Menschen immer wieder nach Island reisen.

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Trekking in der schottischen Wildnis auf der Isle of Skye

April 17, 2012 2 Kommentare

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen und einer neuen Männertour hat es mich in der vergangenen Woche auf die Insel zu den Schotten verschlagen. Eine Woche Roadtrip in Schottland zwischen Edinburgh und Inverness. Das Hauptziel: Die Isle of Skye, Schottlands raue und einsame Atlantik-Insel, einem Paradies für Wanderer und Backpacker.

Nachdem wir schon auf der Autofahrt von tollen Aussichten wie dem Glencoe verwöhnt wurden, waren wir montags endlich am Startpunkt der Hiking-Tour: Sligachan im Süden der Isle of Skye. Dort wurden die Rucksäcke nochmal neu gepackt, Wasser (und Single Malt) verfüllt, Boots und Regenhosen angezogen und los gings: 5 Männer, 4 Tage, 3 Zelte, und leider keine 2 Flaschen Whisky.

Unser erstes Ziel ist der Am Basteir, auf über 900m hoch gelegen. Erst über sumpfartige Wiesen, später auf festeren Wegen, und schließlich nur noch kraxeln auf Steinen. Die Aussicht oben belohnt für die Anstrengungen,  und es gibt den ersten Schluck Whisky. (Mein Rucksack ist zu diesem Zeitpunkt definitiv zu schwer – ich sollte über Ultralight-Trekking nachdenken.)

Unser Abstieg dauerte etwas länger als geplant: Es kamen uns Steinschläge, senkrechte Wände und das Wetter dazwischen, schließlich fanden wir aber auf einem Plateau im Anstieg noch ein Plätzchen für unsere Zelte. Die Nacht wird feucht, kalt und rutschig, doch schon morgens mit dem Frühstück ist man durch die tolle Landschaft versöhnt.

Der zweite Tag sollte in jeder Hinsicht nass werden – vor allem für die Füsse: Stunden wateten wir durch das Moor des Glen Sligachan, bis wir wieder in höhere Ebenen kamen mit tollem Blick auf die Black Cuillins und das Loch Coruisk. Dort ist die Landschaft grandios, rau und wunderschön. Und der Boden nass. Sehr nass. (Hier meine insgesamt empfehlenswerten Boots.)

Auch wenn wir beim abendlichen Angeln leider kein Glück hatten, der Blick auf das Tal und das „Loch“ war toll – und unser Essen sowieso. 2 Gaskocher und ein Trangia-Kocher sorgten für abwechslungsreiches (und sehr üppiges) Wildnis-Futter. (Ein Fisch wäre natürlich die Krönung gewesen.)

Unsere Zelte standen immer da, wo es uns gerade gut gefiel – natürlich immer gegen Abend und nach Möglichkeit trocken. Auch wenn dies nicht immer gelang: Lange schlafen konnten wir irgendwie trotzdem immer. Freies Camping ist einfach immer super. (Zugegeben: Nachts wurde es richtig kalt, oft zu kalt.)

Unser nächster Tag wartete mit dem vielleicht schönsten Streckenabschnitt, zumindest der mit dem meisten Adrenalin. Über den Bad Step ging es bei bestem Wetter mit sehr angenehmen Temperaturen entlang der Meeresküste.

Hier ging es fast ausschließlich über Felsen und Felswände, etwas mehr klettern als Hiking. Hat viel Spaß gemacht, würde aber vermutlich noch mehr Spaß machen ohne großen Trekking-Rucksack. Immerhin: Wunderbares Wetter den ganzen Tag und tolle Aussicht auf die Bucht. Der Bad Step bleibt in Erinnerung ,)

Wir kamen zurück ins Glen Sligachan, in dem wir nach anfänglichem querfeldein auch dem offiziellen „Pfad“ folgten. Auch hier hatten wir tolles Wetter und der Regen kam immer erst nachts, wenn wir in den Zelten waren. Trotzdem: Wasserdichte Kleidung und Schuhwerk versteht sich hier von selbst. Regen, Moor, Gebirgsbäche und die Flüsse – Wasser gibts genug und die Herausforderungen an die Kleidung sind groß.

Anstrengende, aber perfekte Tage gingen viel zu schnell vorbei. Die nahezu unendliche Einsamkeit (natürlich besonders jetzt im April!), die rauen Gebirgsketten und die einzigartige Landschaft machen eine Trekking-Tour hier zu einem tollen Erlebnis. Manchmal war es hart und kalt, aber die traumhaften Aussichten und der Spaß beim Wandern waren es in jedem Falle wert. Memo an mich selbst: Bei der nächsten Tour eine kleinere Isomatte, eine (noch) wärmere Daunenjacke und mehr Single Malt mitnehmen.

Auch der Rest der Reise war großartig, unkompliziert und erfahrungsreich. Auch Linksverkehr, defekte Flugzeuge, oder Meth-Flugkontrollen konnten dem Spaß wenig entgegensetzen, und so komme ich gerne wieder nach Scotland. Allein schon der Single Malts wegen. (In Schottland schmeckt der einfach noch besser 😉 )

 (Alle Photos sind von mir aufgenommen mit der Kompaktkamera Powershot SX 200 und stehen gerne unter der CC-BY-NC 3.0-Lizenz.)

Ich liebe den Herbst.

Oktober 24, 2011 Hinterlasse einen Kommentar

In Zeiten, wo die meisten Deutschen sowieso über alles und jeden meckern und motzen, ist das Wetter immer noch der beliebteste Punkt sich aufzuregen. Der fehlende Sommer, die kalten Tage, Regen, Wind…ach, eigentlich hat der Deutsche immer etwas zu meckern. Und Herbst geht ja gar nicht: die Tage werden kürzer, das Laub fällt hinunter, es wird kalt und ungemütlich.

[Im Biebricher Schlosspark, Blick auf die Mosburg]

Bei mir war das solange ich denken kann genau andersherum: Ich konnte nie viel mit Schnee oder übermäßiger Hitze anfangen. Stattdessen liebte ich immer schon den Herbst. Golden oder verregnet, warm oder kalt. Herbst ist so wunderbar viefältig. Wenn sich die Blätter der Bäume verfärben und die Wälder in diese wunderbaren Farben tauchen, oder wenn Du inmitten von tosendem Wind auf dem Deich an der Nordsee stehst (und als Kind einen großen Lenkdrachen steuerst, der dich fast mitnimmt), oder auch wenn die Tage so perfekt klar sind wie die vergangenen Tage. Das ist Herbst, und das ist wunderschön. Gemeinsam mit Freunden die Gegend bestaunen, ein Eis-Café am Rhein (oder besser: am Meer) besuchen und draußen sitzen, und abends gemütlich eine heiße Tasse Schokolade oder einen trockenen Rotwein. In meinen Augen gehts kaum besser.

[Wandern auf dem Bärenpfad im Saarland]

Vor allem das warme Licht des goldenen Oktobers ist für mich immer wieder ein Jahreshighlight. Alles taucht in diese etwas hell-rötlichen Farben, wirkt etwas unwirklich und gerade deshalb so sympatisch und schön. Bei so tollen Barockgebäuden wie dem Biebricher Schloss natürlich umso schöner.

[Biebricher Schloss, Rheinseite]

Kommt mir nicht mehr mit „Herbst ist blöd“-Sprüchen. Ich liebe den Herbst einfach, und das könnt ihr mir auch gar nicht ausreden 😉 Ihr müsst es nur selbst erleben. An solchen Tagen kann selbst die kalte, hässliche Industriewelt ihren eigenen romantischen Flair entwickeln und mit schönen Motiven glänzen.

[Industriepark Kalle-Albert, Wiesbaden]

Und jetzt verzeiht mir dieses sentimentale Photo-Gequatsche hier, aber musste mal sein. Bald schon schreib ich auch wieder über Serien und neue Musik. 😉

Ausflugstipp: Klettersteig am Calmont

Oktober 19, 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Mal einen Tipp abseits der Kultur, die hier normal erscheint: Für alle Wanderfans, Freunde der Natur, oder für alle, die einfach mal einen schönen Tag draußen verbringen möchten: Wandern und kraxeln auf dem Klettersteig am Calmont, dem steilsten Weinberg Europas direkt an der Moselschleife zwischen Ediger-Eller und Bremm. 

Der Klettersteig führt durch den Hang links.

Der Calmont ist ein Südhang-Weinberg (mit vor allem Riesling-Reben) im attraktiven Moselbereich des „Cochemer Krampen“, und gilt als steilster seiner Art in Europa. Die Hänge haben eine Neigung bis zu 65°, und dies war bis vor einigen Jahren zu steil für einen Wanderweg. Mittlerweile ist der Hang aber durch einen trittsicheren Klettersteig zugänglich gemacht, und dieser lohnt sich aufgrund seiner tollen Naturseiten, der wunderschönen Ausblicke und nicht zuletzt wegen der körperlichen Herausforderung.

In den Klettersteig kann man von zwei Seiten starten, wir legten in Ediger-Eller los, und dann hat man zu Beginn direkt den Anstieg hoch zur „Todesangst“ und einer großen Deutschland-Fahne incl. beeindruckendem Blick. Der Aufstieg und der komplette Steig verlaufen auf kleinen engen Wegen, mal steinig, mal pfadig, mal mit Sicherungsseilen, mal mit kleinen Leitern, und immer mit beeindruckendem Blick auf das Moseltal. Der Weg ist hier das Ziel, auch wenn gerade manche Anstiege schon mal anstrengend sein können. 😉

An den steilen Stellen gibts oft "Treppen"

Blick auf Anstieg und Mosel

 

Ein Ausflug lohnt hierher natürlich besonders im Herbst, wenn die Trauben im vollen Saft stehen und schon etwas süß sind. So kann man hier und da schonmal (verbotenerweise) etwas naschen, wenn man immer wieder durch die Weinberge wandert. An vielen Stellen auf dem Steig gibt es Bänke, Tische oder kleine Hütten, die zu ausführlicher Rast einladen. Mit etwas Proviant kann man es sich hier bei großartigen Ausblicken gemütlich machen.

Trauben ohne Ende

Großartige Panoramen

In solchen Gegenden zeigt sich, wie wunderschön unser Land ist, und mit welch atemberaubender Natur wir – gerade in Rheinland Pfalz – verwöhnt sind. Man sollte noch viel öfter raus und dies genießen. Für alle Wanderbegeisterten ist der Calmont jede Reise wert. Übrigens gibt es auf halber Höhe einen Geo-Cach, wir mussten zwar lange suchen, aber der kleine Spaß war es wert. Zurück ging es für uns ab Bremm an der Mosel, man könnte aber auch über den Gipfel-Wanderweg zurück. Alles in allem ein lohnenswertes Unternehmen, festes Schuhwerk ist aber unbedingt zu empfehlen.

Ausflugstipp: Sächsische Schweiz

April 20, 2010 1 Kommentar

Auf unserem Wochenendtrip in Dresden gings über Pirna zu einem Tagesauflug in einen der 14 deutschen Nationalparks: die sächsische Schweiz. Hier einige Photos vom Tag in der Natur und Tipps für einen gelungenen Ausflug in den Nationalpark. Faszination pur.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die sächsische Schweiz zu erkunden. Allein über 400 (vierhundert!) Kilometer eingetragene Wanderwege gibt es, es gibt zahlreiche Bergklettersportmöglichkeiten und natürlich kann man auch einfach nur einen ruhigen Tag in naturbelassenem Raum erleben. Letzteres hatten wir vor, auch wenn es zwischenzeitlich schon praktisch gewesen wäre, Wanderschuhe oder zumindest festes Schuhwerk dabei zu haben. (Unbedingt merken: Feste Schuhe sind hier von großem Vorteil!)

Man kann die sächsische Schweiz sehr gut von Dresden per Auto erreichen, es gibt rund um den Park viele Parkplätze oder Parkmöglichkeiten, teils auch per (kostenpflichtigem) Busshuttle. Wir parkten in Rathewalde und pilgerten dann über den „blauen“ Wanderpfad Richtung Bastei – entlang der Schwedenlöcher ging es erstmal steil bergab. Hier konnte man so manche schöne Naturwunderwerke beobachten, aber auch so manches Haus versteckte sich zwischen den Felsen.

Immer weiter bergab geht auf sehr felsigen, aber insgesamt gut gehbaren Wegen. Folgt man weiter unten den blauen Pfeilen beginnt eine nicht enden wollende Treppe. Insgesamt über 800 (!) Stufen verschiedenster Art (Boden, Felsen, Stahltreppen) geht es auf recht anstrengende, aber auch abenteuerliche Weise wieder in die Höhe. (Ich kann mich nicht erinnern, jemals irgendwo solange Treppenstufen hochgelaufen zu sein. 😉   Oben angekommen wird man dann immerhin von einer tollen Aussicht (Kurz links Richtung Aussichtspunkt halten!) belohnt, die wir in der Mittagssonne auch erstmal für eine kurze Pause nutzten.

Von hier aus ist es auch nicht mehr weit zu DEM Highlight der sächsischen Schweiz: der Bastei mit der Felsenburg, ihrer unverkennbaren Felsenbrücke und dem weiten Blick über das Elbtal. Hier lässt man besten die touristischen Möglichkeiten wie Restaurant, Hotels und Kitschläden links liegen und bestaunt die phantastischen Aussichten dieser Plattform.

Über die Basteibrücke kommt man auch zum Malerweg, der bis Rathen führt, und einer der schönsten Wanderwege überhaupt sein soll. Für uns reichte die Zeit dafür aber nicht, und so gings von der Bastei den „gelben“ Weg, eine recht einfache Strecke, zurück nach Rathewalde.

Ich hätte noch stundenlang auf den Felsen herumklettern, die Sonne genießen oder einfach dasitzen und über diese Naturspektakel staunen können. Wo vor tausenden, Millionen Jahren einmal Meer war, erhebt sich heute ein bildgewaltiges Felsgebirge. Manche Menschen fliegen um die ganze Welt, um solche Naturerlebnise mitzunehmen, dabei liegen soviele tolle Eindrücke vor der (sprichwörtlichen) Haustür. Mein Ausflugstipp für alle Deutsch-Urlauber, Dresdenbesucher und Naturfans: die Sächsische Schweiz an der Grenze zu Tschechien. Die (deutsche) Natur beeindruckt mich einfach immer wieder, hier hätte man vermutlich einige schöne Tage verbringen können. Faszination pur!

Wandern auf dem Rheinsteig

Oktober 19, 2009 5 Kommentare

Ich habe mir 2 Dinge vorgenommen: Neben meinen Reisen in fremde Länder (die mich nach wie vor reizen) möchte ich mal mehr Deutschland und seine verschiedensten Regionen kennenlernen. Es gibt immer noch ein Bundesland, in dem ich nicht war (Saarland), und darüber hinaus viele viele wunderbare Städte, Dörfer und Landschaften, die es zu entdecken gibt. Ich bin überzeugt davon, dass wir in einem ganz wunderbaren Land wohnen, und dass man, um schönes zu sehen gar nicht weit reisen muss. Schlimm ist es ja vor allem, wenn man in einer schönen Gegend wohnt, und nicht mal dort alles gesehen hat. Und zum Zweiten möchte ich dafür auch etwas „Werbung“ machen, hier im Blog. Darauf hinweisen, wie schön es auch hier ist, und jedes Mal einige Bilder mitbringen. (Eine neue  kompakte „Unterwegs“-Kamera muss dringend her…!)

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Gestern gings also zum Wandern ins obere Mittelrheintal. Genauer gesagt: nach Assmannshausen. Von dort ging es über den Rheinsteigwanderweg nach Lorch. Mitten im UNESCO-Weltkulturerbe gibts hier viel zu sehen: wunderschöne Panoramablicke, steile Weinberge und abseits des Rheins kleine Wege inmitten von dichten Wäldern.

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Nach etwa 15 Kilometern, vielen Anstiegen und kleinen Kletterpartien kommt man in Lorch an. Ein großer Vorteil des Rheinsteiges – im Gegensatz beispielsweise zum ebenfalls wunderschönen Westerwaldsteig – ist die gute Bahnanbindung aller Start-, und Zielorte. So setzt man sich am Zielort einfach schön in den Zug, genießt noch ein kühles Bier und kommt sicher und schnell wieder nach Hause.

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Anstrengend ist es schon, sagen mir meine Beine vor allem heute 😉 Aber es war ein wirklich toller (Herbst-) Tag mit viel Sonne und tollen Einblicken in unsere Natur. Empfehlenswert für jeden! Wir werden da bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein, bei 320 Kilometern Rheinsteig gibts viel zu entdecken!

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